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Rechtsfähigkeit der Nation Ephraim
 Die Bibel
       kanonisiert bis 135 n. Chr.
 DEI FILIUS
       vom 24.4.1870
 Die Weimarer Verfassung GG Art. 140
       vom 11.8.1919
Die Lateranverträge
       vom 11.2.1929
 Das Reichskonkordat
       vom 20.7.1933 zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Deutschen  
       Reich
 Die UN Resolution 217
       vom 12.10.1948; die "Deklaration der Universellen Menschenrechte"
 Das BRD Grundgesetz
       vom 23.5.1949
 Bundesverfassungsschutzgesetz
       vom 27.9.1950

 Die Römischen Verträge
       vom 25.3.1957

 LUMEN GENTIUM
       vom 21.11.1964
 NOSTRA AETATE
       vom 28.10.1965
 DEI VERBUM 
       vom 18.11.1965
 EUCHARISTICUM MYSTERIUM
       vom 25.5.1967
 Die 2+4 Verträge
       vom 12.9.1990
 The Executive Order 12803 (George Bush)
       vom 30.4.1992
 The Fundamental Agreement between the Holy  
      See and the State of Israel
       vom 30.12.1993
 The Executive Order 13037 (Bill Clinton)
       vom 3.3.1997
 The Religious Freedom Act
       vom 27.1.1998
 Motu Proprio über die Gerichtsbarkeit der Rechtsorgane des Staates der Vatikanstadt im Bereich des Strafrechts
       vom 11.7.2013
 The EU-Working Definition of Antisemitism
       vom 26.5.2016, durch das Kabinett am 20.9.2017 in Deutschland 
       verabschiedet
 The Executive Order 13818 (Donald Trump)
       20.12.2017
 EU Datenschutzgrundverordnung DSGVO
       vom 25.5.2018
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Das Gesetz Roms - 
Zweite Auflage 8/11

Das Recht:
»Denn Zion wird durch Recht erlöst werden und seine Bekehrten durch Gerechtigkeit«

Völkerrecht
- Resolution der Generalversammlung
217 A (III). Allgemeine Erklärung der Menschenrechte -
10. Dezember 1948
Artikel 25 GG
Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes.
Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet,

da die Nichtanerkennung und Verachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei geführt haben, die das Gewissen der Menschheit mit Empörung erfüllen, und da verkündet worden ist, dass einer Welt, in der die Menschen Rede- und Glaubensfreiheit und Freiheit von Furcht und Not genießen, das höchste Streben des Menschen gilt,

verkündet die Generalversammlung

diese Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal, damit jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch Unterricht und Erziehung die Achtung vor diesen Rechten und Freiheiten zu fördern und durch fortschreitende nationale und internationale Maßnahmen ihre allgemeine und tatsächliche Anerkennung und Einhaltung durch die Bevölkerung der Mitgliedstaaten selbst wie auch durch die Bevölkerung der ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Gebiete zu gewährleisten. 
Artikel 2 (Verbot der Diskriminierung):

Jeder hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten 
ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse (Semit), Hautfarbe (weiß-gepunktet), Geschlecht, Sprache (hebräisch/deutsch), Religion (Wort Gottes), politischer (Monarchie
oder sonstiger Überzeugung (Erfüllung der Zeitalter), nationaler (Israel/Deutsch) oder sozialer Herkunft (geringste aller Menschen), Vermögen (Gold/Silber), Geburt 
(in Sünde und Sklaverei) oder sonstigem Stand (Söhne Gottes).

Des Weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen 
(Königreich von Priestern), rechtlichen (Religiosellschaft) oder internationalen 
Stellung (Fülle der Nationen) des Landes oder Gebiets (Nordreich Israel), dem 
eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, 
keine Selbstregierung  besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Des Weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen (Faschismus), rechtlichen (Firma) oder internationalen Stellung (Feindstaat der UN) des Landes (besetzte BRD-GmbH) oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.
Artikel 4:
Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten
Artikel 6:
Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.
Artikel 7:
Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.
Artikel 15:
(1) Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.

(2) Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsangehörigkeit zu wechseln.
Artikel 18:
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.
Artikel 19:
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.
Artikel 21:
(1) Jeder hat das Recht, an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken.
Artikel 23:
(1) Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.
Artikel 23:
(2) Jeder ist bei der Ausübung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschränkungen unterworfen, die das Gesetz ausschließlich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten anderer zu sichern und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und des allgemeinen Wohles in einer demokratischen Gesellschaft zu genügen.
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Deutsche Gesetze
- Das Deutsche Grundgesetz -
23. Mai 1949
»Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,
von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten 
Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft
 seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.« 
Artikel 4:
(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.
Artikel 9:
(1) Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden.
Artikel 140:
Die Bestimmungen der Artikel 136, 137, 138, 139 und 141 der deutschen Verfassung vom 11. August 1919 sind Bestandteil dieses Grundgesetzes.
Artikel 136 WRV:
(4) Niemand darf zu einer kirchlichen Handlung oder Feierlichkeit, zur Teilnahme an religiösen Übungen oder zu Benutzung einer religiösen Eidesform gezwungen werden.
Artikel 139 WRV:
Der Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage bleiben als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung gesetzlich geschützt.

Artikel 137 WRV:
(1) Es besteht keine Staatskirche.

(2) Die Freiheit der Vereinigung zu Religionsgesellschaften wird gewährleistet. Der Zusammenschluß von Religionsgesellschaften innerhalb des Reichsgebiets unterliegt keinen Beschränkungen.

(3) Jede Religionsgesellschaft ordnet und verwaltet ihre Angelegenheiten selbständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes. Sie verleiht ihre Ämter ohne Mitwirkung des Staates oder der bürgerlichen Gemeinde.

(6) Die Religionsgesellschaften, welche Körperschaften des öffentlichen Rechtes sind, sind berechtigt, auf Grund der bürgerlichen Steuerlisten nach Maßgabe der landesrechtlichen Bestimmungen Steuern zu erheben.
Artikel 138:
(2) Das Eigentum und andere Rechte der Religionsgesellschaften und religiösen Vereine an ihren für Kultus-, Unterrichts- und Wohltätigkeitszwecken bestimmten Anstalten, Stiftungen und sonstigen Vermögen werden gewährleistet.
- SHAEF - 
18. September 1944
Artikel 139 GG
Die zur "Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus" erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.
Militärregierung – Deutschland

Kontrollgebiet des 0bersten Befehlshabers

Proklamation Nr. 1

AN DAS DEUTSCHE VOLK !
Ich, General Dwight D. Eisenhower, Oberster Befehlshaber der Alliierten Streitkräfte, gebe hiermit Folgendes bekannt:

I. Die Alliierten Streitkräfte, die unter meinem Oberbefehl stehen/ haben jetzt deutschen Boden betreten. Wir kommen als ein siegreiches Heer/ jedoch nicht als Unterdrücker. In dem deutschen Gebiet, das von Streitkräften unter — einem Oberbefehl besetzt ist, werden wir den Nationalsozialismus und den deutschen Militarismus vernichten, die Herrschaft der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei beseitigen, die NSDAP auflösen sowie die grausamen, harten und ungerechten Rechtsätze und Einrichtungen, die von der NSDAP geschaffen worden sind, aufheben. Den deutschen Militarismus, der so oft den Frieden der Welt gestört hat, werden wir endgültig beseitigen. Führer der Wehrmacht und der NSDAP, Mitglieder der Geheimen Staats-Polizei und andere Personen/ die verdächtigt sind, Verbrechen und Grausamkeiten begangen zu haben, werden gerichtlich angeklagt und, falls für schuldig befunden, ihrer gerechten Bestrafung zugeführt.

II. Die höchste gesetzgebende, rechtsprechende und vollziehende Machtbefugnis und Gewalt in dem besetzten Gebiet ist in meiner Person als Oberster Befehlshaber der Alliierten Streitkräfte und als Militär-Gouverneur vereinigt. Die Militärregierung ist eingesetzt/ um diese Gewalten unter meinem Befehl auszuüben. Alle Personen in dem besetzten Gebiet haben unverzüglich und widerspruchslos alle Befehle und Veröffentlichungen der Militärregierung zu befolgen. Gerichte der Militärregierung werden eingesetzt, um Rechtsbrecher zu verurteilen. Widerstand gegen die Alliierten Streitkräfte wird unnachsichtlich gebrochen. Andere schwere strafbare Handlungen werden schärfstens geahndet.

III. Alle deutschen Gerichte, Unterrichts- und Erziehungsanstalten innerhalb des besetzten Gebietes werden bis auf Weiteres geschlossen. Dem Volksgerichtshof, den Sondergerichten/ den SS Polizei-Gerichten und anderen außerordentlichen Gerichten wird überall im besetzten Gebiet die Gerichtsbarkeit entzogen. Die Wiederaufnahme der Tätigkeit der Straf- und Zivilgerichte und die Wiedereröffnung der Unterrichts« und Erziehungsanstalten wird genehmigt/ sobald die Zustände es zulassen.

IV. Alle Beamte sind verpflichtet, bis auf weiteres auf ihrem Posten zu verbleiben und alle Befehle und Anordnungen der Militärregierung oder der Alliierten Behörden, die an die Deutsche Regierung oder an das Deutsche Volk gerichtet sind zu befolgen und auszuführen. Dies gilt auch für die Beamten Arbeiter und Angestellten sämtlicher öffentlichen und gemeinwirtschaftlichen Betriebe, sowie für sonstige Personen, die notwendige Tätigkeiten verrichten.

DWIGHT D. EISENHOWER
General
Oberster Befehlshaber
Alliierte Streitkräfte
Kirchengesetze
- DEI FILIUS -
24. April 1870
Der Papst deklariert die Unfehlbarkeit der katholischen Glaubenslehre
Artikel 29:
Denn die Glaubenslehre, [...] ist vielmehr der Braut Christi anvertraut worden als göttliches Lehrgut, um von ihr treu behütet und unfehlbar erklärt zu werden. Daher muss an dem Sinn der Heilslehren, wie ihn die Kirche, unsre heilige Mutter, einmal dargelegt hat, immerdar festgehalten werden und man darf niemals, etwa unter dem Vorwand und aus dem Scheingrund einer tiefern Erkenntnis, von diesem Sinn abgehen. 

Artikel 31:
In Erfüllung Unsrer obersten Hirtenpflicht bitten und beschwören Wir um der Liebe Jesu Christi willen alle Christgläubigen, [...], ja Wir befehlen ihnen im Namen desselben Gottes und unsres Heilandes, mit allem Eifer dahin zu wirken, dass diese Irrtümer von der heiligen Kirche abgewehrt und ausgeschieden werden, und dass das Licht des Glaubens in voller Reinheit erstrahle.
Dazu ist es aber nicht genug, bloß die Sünde der Häresie zu vermeiden; man muss vielmehr auch jenen falschen Lehren sorgfältig ausweichen, die ihr mehr oder weniger nahe stehen. Daher mahnen Wir alle an die Pflicht, auch den Erlassen und Dekreten zu gehorchen, durch die solche verkehrte Ansichten, die hier nicht ausdrücklich aufgezählt sind, von diesem heiligen Stuhle verworfen und verboten worden sind.
 - Reichskonkordat - 
20. Juli 1933
= Inbegriff der faschistischen Ideologie der Kirche und des Staates
Artikel 5:
In Ausübung ihrer geistlichen Tätigkeit genießen die Geistlichen in gleicher Weise wie die Staatsbeamten den Schutz des Staates. 
- LUMEN GENTIUM -
21. November 1964
Die katholische Kirche erklärt sich selber zum mystischen
 Leib Christi und zum wandernden Gottesvolk
Artikel 7:
Der göttlichen und menschlichen Natur Christi entsprechend ist die Kirche eine komplexe Wirklichkeit aus hierarchischer Struktur und mystischem Leib.
Artikel 13:
Diese Eigenschaft der Weltweite, die das Gottesvolk auszeichnet, ist Gabe des Herrn selbst. In ihr strebt die katholische Kirche mit Tatkraft und Stetigkeit danach, die ganze Menschheit mit all ihren Gütern unter dem einen Haupt Christus zusammenzufassen in der Einheit seines Geistes.
- Eucharisticum Mysterium -
25. Mai 1967
Das Geheimnis der Eucharistie (Abendmahl) ist die eigentliche Mitte des ganzen christlichen Lebens. Es ist die Gedächtnisfeier des Todes und der Auferstehung des Herrn Jesus Christus.
Vorwort

3. Die wichtigsten Lehren aus diesen Dokumenten
Es wird hilfreich sein, aus den Lehrsätzen, die in den genannten Dokumenten der Kirche über das Geheimnis der Eucharistie enthalten sind, folgende anzuführen, da sie einen Einfluss auf die Haltung des christlichen Volkes diesem Geheimnis gegenüber ausüben und somit unmittelbar das Ziel dieser Instruktion betreffen.

a) "Gottes Sohn hat in der mit sich geeinten menschlichen Natur durch seinen Tod und seine Auferstehung den Tod besiegt und so den Menschen erlöst und ihn umgestaltet zu einem neuen Geschöpf (vgl. Gal 6,15; 2 Kor 5,17). Indem er nämlich seinen Geist mitteilte, hat er seine Brüder, die er aus allen Völkern zusammenrief, in geheimnisvoller Weise gleichsam zu seinem Leib gemacht. In jenem Leibe strömt Christi Leben auf die Gläubigen über, die durch die Sakramente auf geheimnisvolle und doch wirkliche Weise mit Christus, der gelitten hat und verherrlicht ist, vereint werden“ [9].

Daher ,,hat unser Erlöser beim letzten Abendmahl in der Nacht, da er überliefert wurde, das eucharistische Opfer seines Leibes und Blutes eingesetzt, um dadurch das Opfer des Kreuzes durch die Zeiten hindurch bis zu seiner Wiederkunft fortdauern zu lassen und so der Kirche, seiner geliebten Braut, eine Gedächtnisfeier seines Todes und seiner Auferstehung anzuvertrauen: das Sakrament huldvollen Erbarmens, das Zeichen der Einheit, das Band der Liebe, das Ostermahl, in dem Christus genossen, das Herz mit Gnade erfüllt und uns das Unterpfand der künftigen Herrlichkeit gegeben wird“.

Daher ist die Messe - das Herrenmahl - zugleich und untrennbar:

- das Opfer, durch welches das Opfer des Kreuzes fortdauert;

- die Gedächtnisfeier des Todes und der Auferstehung des Herrn, der sagt: ,,Tut dies zu meinem Gedächtnis“ (Lk 22,19);

- das heilige Mahl, bei dem das Volk Gottes durch die Kommunion des Leibes und Blutes des Herrn an den Gütern des österlichen Opfers teilnimmt, den neuen Bund, den Gott ein für allemal im Blute Christi mit den Menschen geschlossen hat, erneuert, und in Glaube und Hoffnung das endzeitliche Mahl im Reiche des Vaters im voraus zeichenhaft darstellt und bereits beginnt, 

und so den Tod des Herrn verkündet, ,,bis er kommt“ .
- Motu Proprio über die Gerichtsbarkeit -
11. Juli 2013
Der Vatikan hat eine weltweite Treuhand erschaffen, indem die Geburtsurkunde benutzt wird, um den Wert der zukünftigen produktiven Energie jedes Individuums zu erbeuten. 
Richter, Anwälte, Banker, Gesetzgeber, Strafverfolgung und alle öffentlichen Beamten (Staatsdiener) sind nun persönlich haftbar für ihre Beschlagnahmung von Häusern, Autos, Geld und Anlagen der wahren Begünstigten, für Freiheitsberaubung, Betrug, Belästigung und die Umwandlung der Treuhandfonds der wahren Begünstigten.
Israelisches Recht
- Unabhängigkeitserklärung des Staates Israel -
14. Mai 1948
Unser Ruf ergeht an das jüdische Volk in allen Ländern der Diaspora, uns auf dem Gebiete
der Einwanderung und des Aufbaues zu helfen und uns im Streben nach der Erfüllung des
Traumes von Generationen - der Erlösung Israels - beizustehen.
Mit Zuversicht auf den Fels Israels setzen wir unsere Namen zum Zeugnis unter diese
Erklärung, gegeben in der Sitzung des zeitweiligen Staatsrates auf dem Boden unserer
Heimat in der Stadt Tel Aviv. Heute am Vorabend des Sabbat, dem 5. Ijar 5708, 14. Mai 1948. 
- Fundamental Agreement between the Holy See and the State of Israel -
30. Dezember 1993
Der "Fundamental Accord" ist ein Vertrag oder Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Staat Israel, unterzeichnet am 30. Dezember 1993. 

Das Abkommen behandelt die Eigentumsrechte und Steuerbefreiungen der Römisch-katholische Kirche innerhalb des israelischen Territoriums. Es hat nicht alle Probleme gelöst, und die Parteien treffen sich weiterhin, um die ausstehenden Probleme zu lösen.

Artikel 1 (2):
Der Heilige Stuhl erinnert in Erinnerung an die Erklärung der Religionsfreiheit des Zweiten Ökumenischen Vatikanischen Konzils "Dignitatis humanea" an die Verpflichtung der katholischen Kirche, das Menschenrecht auf Religions- und Gewissensfreiheit zu wahren, wie es in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und in anderen internationalen Instrumenten steht, zu denen es eine Partei ist. Der Heilige Stuhl möchte auch den Respekt der katholischen Kirche gegenüber anderen Religionen und ihren Anhängern bekräftigen, wie er vom Zweiten Ökumenischen Vatikanischen Konzil in seiner Erklärung über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen "Nostra aetate" feierlich verkündet wurde.
Artikel 2 (1):
Der Heilige Stuhl und der Staat Israel verpflichten sich zu einer angemessenen Zusammenarbeit bei der Bekämpfung aller Formen von Antisemitismus und aller Arten von Rassismus und religiöser Intoleranz sowie bei der Förderung des gegenseitigen Verständnisses zwischen den Völkern, der Toleranz zwischen den Gemeinschaften und der Achtung des menschlichen Lebens und der Würde.
EU - Working  Definition of Anti-Semitism
26. Mai 2016
Der Antisemitismus ist eine bestimmte Wahrnehmung von Juden, die sich als 
Hass gegenüber Juden ausdrücken kann. Der Antisemitismus richtet sich in Wort
 oder Tat gegen jüdische oder nicht-jüdische Einzelpersonen und / oder deren
 Eigentum,sowie gegen jüdische Gemeindeinstitutionen oder religiöse Einrichtungen.
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